Kinderschutz-Zentrum

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Grazia 2016

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Luftballon

Das war die Grazia 2016:

Ganz knapp wären wir dem Gewitter entkommen :-), aber dafür war die Verleihung unter Sonne und fast wolkenlosen Himmel! Eine tolle Kullisse von der Bühne aus, viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene haben sich zur Ehrung eingefunden. Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle für die tollen Arbeiten und das riesige Engagement für Kinder und Jugendliche. Durch die Ehrung führten Stadtrat Kurt Hohensinner, Geimeinderätin Sissi Potzinger vom katholischen Familienverband und Claudia Pregartner vom Kinderschutz-Zentrum, gekonnt und herzlich moderiert von Gregor Waltl. Auch hier ein großes Danke!!! Und wie jedes Jahr ist das leckere Eis von Charly Temmel unser größter Hit - danke für diese tolle Spende!

Und - wir hoffen wir sehen uns wieder nächstes Jahr?!

Und hier unsere Preisträger:

 

Kategorie „KINDERGÄRTEN“

 

1. Platz Kindergarten Kinkgasse

Interkultureller Kindergarten

Neben der Vermittlung der heimischen Tradition werden typische kulturelle


Traditionen aus den Herkunftsländern der Kinder in die pädagogische Arbeit

Kommen mit 25 Kindern

einbezogen (Gestaltung von Festen, Zubereitung traditioneller Gerichte oder


der Auswahl der Lieder und Tänze).

2. Platz Kindergarten Dominikanergasse

Pädagogische Schwerpunkte

Im Zentrum steht das Kind.


Das Kind soll sich im Kindergarten wohl fühlen und mit Freude am Leben der

Gruppe teilnehmen. Kulturen prägen Menschen - Menschen prägen Kulturen


Die kulturelle Vielfalt in der Betreuungseinrichtung wurde zum Ausgangspunkt


für interkulturelle Lernprozesse gemacht.

3. Platz TU Graz nanoversity – Kinderbetreuung

Ich & Du = Miteinander

Die Eingewöhnungszeit zu Beginn eines neuen Betreuungsjahres stellt immer


eine herausfordernde Zeit dar. Zu Beginn des Jahres haben sich die Kinder

 

intensiv mit dem eigenen Körper auseinandergesetzt (Massagegeschichten,


Sachgespräche, Reim, Lieder usw..). Es wurde über Gefühle gesprochen, wie


äußern sich Gefühle? Wann, Warum?, Wieso?, Wo?. Wie gehe ich damit um?


Durch die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen und fremden


Gefühlen, wurden die Kinder sehr sensibel auf die Bedürfnisse der anderen


Kinder. Durch dieses Projekt ist die Hilfsbereitschaft bzw. Empathie bei den


Kindern und das Gefühl, eine Gemeinschaft zu sein, stark gewachsen.

3. Platz Kindergarten Alte Poststraße

Pädagogische Schwerpunkte

"Gesundheit ist körperliche, geistige und seelische Harmonie" (Dr. John F. Thie)


Durch eine angenehme Atmosphäre, viel Zeit und Geduld, ermöglichen sie

 

jedem Kind sich individuell seinen Bedürfnissen und Interessen entsprechend


zu entfalten. Der Kindergarten ist offen für andere Kulturen und bemüht sich


um ein harmonisches Miteinander.

 

Weitere PreisträgerInnen:

Multikultureller Kindergarten Josef-Huber-Gasse

Multikultureller Kindergarten

Der Kinderfreund-Kindergarten feierte sein erstes

in der Josef-Huber-Gasse

kulturübergreifendes Fest im Jahreszyklus.


50 Kinder aus 13 Nationen bastelten dazu eifrig

 

wunderschöne Laternen und beschäftigten sich


spielerisch mit den Werten "Teilen" und "Solidarität"

Kindergarten Widowitzgasse/Schönau

Pädagogische Schwerpunkte

Der pädagogische Schwerpunkt liegt speziell im interkulturellen und sozialen


Bereich. Integrierte Montessoripädagogik, verstärkte Vorschulerziehung und


intensive Elternarbeit sind ein besonderes Anliegen.

Kindergarten Augasse

Miteinander der Kulturen

Achten unterschiedlicher Kulturen und Religionen. Gerade in ethnischen,


religiösen und kulturellen Belangen reagieren die Menschen sehr sensibel,


weil hier die Wurzeln der eigenen Identität sind.


In einem Klima der gegenseitigen Wertschätzung können selbst tiefgreifende


Gegensätzlichkeiten zu einer friedlichen Konsenslösung gebracht werden.

Kindergarten Anton-Kleinoscheg-Straße

Pädagogische Schwerpunkte

Den Kindern wird eine vorbereitete Umgebung geboten, die ihren Bedürf-


nissen entspricht und sie dabei unterstützt, ihre Umwelt zu erfahren und zu

begreifen.


Unter anderem der Aufbau von sozialen, sprachlichen und fachlichen


Kompetenzen, soziale Toleranz und Interkulturalität leben, enge Zusammen-


arbeit mit der ganzen Familie uvm.

 

Kategorie „VOLKSSCHULEN“

1. Platz VS Graz-St.Veit

Schäfchenradio

Dieses Projekt ist wie ein Gesellschaftsspiel, an dem alle Personen der Schul-


gemeinschaft beteiligt sind. Im Laufe der Zeit hat sich aus dem schulinternen


Projekt für das Schuljahr 2015/16 ein medienpädagogisches Projekt mit Dr.


Doris Rudlof-Garreis entwickelt. Für alle 215 Kinder an der Schule gibt es Stoff-


schafe, die je einen Reisepass besitzen. In die Pässe schreiben die Kinder, was


sie mit dem Schäfchen erlebt haben. Die Schäfchen werden nach 1-3 Wochen


zurück in die Schule gebracht und andere Kinder können sie mitnehmen.


Aus den Erlebnissen und Erfahrungen der Kinder entstehen nun medien-


pädagogisch aufbereitet Audiopodcasts unter dem Titel "Schäfchenradio".


Siehe Homepage: www.schäfchenradio.at


Das Ziel des Projektes ist die Begegnung und die geteilte Erfahrung, das


Kennenlernen der Menschen, das miteinander ins Gespräch kommen.


Ein weiteres Ziel  ist die Entwicklung und Förderung von Sprache und Ihren


Mitteln zur Präsentation der je eigenen Wirklichkeit in der digitalen Welt.


Ein weiteres Ziel ist das freie Schreiben von großartigen Geschichten in den


Reisepässen der Schäfchen. Auf alle Fälle bringt das Projekt jetzt schon große


Freude in den laufenden Schulalltag.

2. Platz VS Ferdinandeum

Angebote

"Interkulturelles Lernen", kurz IKL genannt, ist als Unterrichtsprinzip im


Lehrplan verankert und ist an der Schule seit dem Schuljahr 1991/1992 eingeführt.


Für die Volksschule bedeutet IKL auch:


Integration


Kultur im Kontakt


Lebensfreude (Lust am Lernen)

3. Platz VS Geidorf

Sprache

Seit dem Schuljahr 2007/08 wird in der VS Geidorf in jedem Jahrgang eine


billinguale Klasse zusammengeführt, in der die Kinder in zwei Sprachen -


Deutsch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch koordiniert unterrichtet und alpha-


betisiert werden. Die Kinder entwickeln Neugierde und Offenheit für andere


Sprachen, sowie soziale und interkulturelle Kompetenzen.

3. Platz VS Afritsch

Superar Chorprojekt

Die VS Afritsch ist seit dem Schuljahr 2012/13 als Pilotschule der Steiermark für


Superar tätig. Einzelne Klassen erhalten einen verstärkten Musikunterricht durch

 

einen erfolgreichen Künstler. So passsiert Inklusion mit Hilfe von Musik - ein

 

 


Projekt, das das Miteinander zwischen steirischen Kindern jeder sozialen,


ethnischen und religiösen Herkunft unterstützt.

 

Weitere PreisträgerInnen:

VS Bertha v. Suttner

Schwerpunkte

Die Schwerpunkte der VS sind:


Individuelle Förderung, Gewaltprävention/soziales Lernen und Vielfalt der


Kulturen.


Es wird darauf Wert gelegt, die unterschiedlichen Kulturen wahrzunehmen und


deren Traditionen, Sprachen und Bräuche mit in den Unterricht einzubinden.

VS Fischerau

Die Kinder der VS Fischerau

Unter anderem…Bosnisch, Mazedonisch, Türkisch, Kurdisch, Arabisch, Russisch,

sprechen viele Sprachen

Polnisch uvm….


Mit- und Voneinanderlernen, das Anderssein des jeweiligen anderen wahr-


nehmen, Vorurteile gegenüber anderen Kulturen abbauen:


Aktionstage - fremdländisches Essen, Kleidung, Sitten kennen lernen, Mitarbeit


der Eltern.

VS Gabelsberger

Erasmus + Projekt 2015/16

Drei Lehrerinnen der Schule hatten im Sommer die Gelegenheit, im Rahmen


eines Erasmus + Projekts Fortbildungen in Europa besucht.


Es war eine Kompetenzerweiterung von Lehrpersonen für die Förderungs-


möglichkeiten von Kindern mit Migrationshintergrund.

VS Schönau

Zusatzangebote

Es gibt in der VS Schönau folgende Angebote:


Muttersprachlicher Unterricht

Lesen macht Laune


offene Musikgruppe


kreatives Gitarrenspielen


Haltungsturnen


Deutschkurs


Chor

VS Triester

Muttersprachen - Unterricht

Im Schuljahr 2015/16 findet für die ersten Klassen der Muttersprachenunterricht


Albanisch, BKS, Türkisch und Rumänisch jeden Freitag am Vormittag statt


(zu gleichen Teilen integrativ und im Rahmen einer Planarbeit extra)


Das Sichtbarmachen der Erstsprachen ist ein Beitrag zum gegenseitigen


Verständnis und zur Toleranz in unserer vielfältigen Gesellschaft.

 

Kategorie NMS/AHS-Unterstufe

1. Platz EDV-NMS Ferdinandeum

Starke Sprache - Sprache stärkt

Die Kinder der 2b Klasse erfuhren durch dieses Projekt wie vielfältig ihre


Klasse ist. Den SchülerInnen wurde bewusst, dass sie stolz auf sich, ihre

 

Sprache und ihre Herkunft sein können. Zum Abschluss haben die Kinder


ein Referat in englischer Sprache vorgetragen. Was für sie wichtig war, wurde


in der jeweiligen Muttersprache beschrieben und eventuell grafisch gestaltet.


Zum Abschluss wurden die Plakate präsentiert und auf Englisch vorgestellt.


Zu dieser Präsentation hatten einige Kinder typische Speisen ihrer Herkunfts-


länder mitgebracht. Ein langer Spaziergang duch den Stadtpark, mit langen


Gesprächen über das Projekt, rundete das viertägige Projekt ab.

2. Platz NMS St.Leonhard

IKU-Projekt

Schüler/innen aller Klassen präsentierten ihre tänzerischen und musischen

 

Talente, ihr Wissen über andere Kulturen und Lebensweisen, aber auch was


Rücksichtnahme und Toleranz bedeutet.

3. Platz NMS Dr.Renner

"Vereinbarungskultur an der

Die NMS Dr. Renner wird von SchülerInnen verschiedener Nationen

NMS Dr. Renner

mit verschiedenen Muttersprachen und unterschiedlichen Religionen


besucht. Der Leitspruch der NMS lautet: "Vielfalt ist unsere Stärke"


Im SQA-Entwicklungsplan wurde eine Verhaltensvereinbarung für


LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern der Schule verankert.


Der erste Teil der Vereinbarungskultur widmete sich folgender Frage:


"Wie wollen die LehrerInnen zur gelingenden Gemeinschaft beitragen?"


Der zweite Teil der Verhaltensvereinbarung an der Schule ging an


die SchülerInnen. Die Klassenvorstände erhielten Anregungen wie sie mit


den SchülerInnen im Unterrichtsfach Soziales Lernen zum Thema arbeiten


können.


Im Herbst findet der dritte Teil der Verhaltensvereinbarung für Eltern statt.


Eine externe Moderatorin, ein Moderator mit Erfahrung im interkulturellen


Bereich wied zwischen der Schule und speziell auch den Eltern mit


Migrationshintergrund vermitteln.

Weitere PreisträgerInnen:

NMS Karl Morre

Nubigena Wolkenkind -

Im Rahmen modierierter Vorträge erzählte ein junger Flüchtling aus Afghanistan

ein Flüchtling erzählt

von seinen persönlichen Erlebnissen.


Den Schüler/innen ist bewusst geworden warum Menschen auf der Flucht sind,


welche Risiken Flüchtlinge auf sich nehmen müssen, was es bedeutet als


Flüchtling zu leben und in welch wunderbarem Land wir in Frieden leben können.

 

Kategorie AHS/BHS-Oberstufe

1. Platz BG/BRG Graz-Liebenau (HIB)

Eindrücke aus dem Quartier für

Ein Gelände, das man eigentlich mit Baden, Beachvolleyball oder Rockkonzerten

Asylwerber im Schwarzl

in Verbindung bringt, hat eine neue Bestimmung gefunden.

Freizeitzentrum

Wer einmal gesehen hat, wie Hunderte von Menschen zusammengepfercht in


einer stickigen Halle hausen, auf Feldbetten liegen, ihr letztes Hab und Gut be-


wachen und von ein wenig Privatsphäre nur träumen können, sieht manches


vielleicht in einem anderen Licht. Die Schüler/innen spielen mit den Kindern Ball,


es bilden sich Schlangen von Kindern auf Scootern und Traktoren.


Jeder Mensch ist qualifiziert, seinen ganz persönlichen Beitrag zu leisten.

2. Platz Freie Waldorfschule

Internationale Klasse

In einem einjährigen Grundkurs sollen unbegleitete minderjährige

 

Flüchtlinge, nach der Schulpflicht und unabhängig vom Asylstatus, in Sprache


und Kultur ihres neuen Umfelds eingeführt werden. Die Flüchtlingsklasse


soll in der Freien Waldorfschule Graz untergebracht sein und wird vom


RCE Graz-Styria der Uni Graz wissenschaftlich begleitet, versteht sich aber


als Prozess, der aus den Erfahrungen ständig lernt.

3. Platz Abendgymnasium Graz

MigrantInnen

Schule als Lebensraum und Bildungszentrum in unserer multikulturellen


Gesellschaft.Die Ziele sind: Lernbereitschaft zu fördern, fachspezifisches


Vokabular aufzubereiten, Lerninhalte nachhaltig verständlich zu machen,


Lese-, Hör- und Schreibverständnis zu schulen, Kommunikationsfähigkeit


zu verbessern. Menschen mit Migrationshintergrund auf die Anforderungen


unserer Wissensgesellschaft vorzubereiten ist dem Gymnasium ein besonderes


Anliegen.

 

Kategorie „NACHMITTAGSBETREUUNG/HORTE“

1. Platz SchülerInnenhort Keplerstraße

Pädagogisches Konzept

Brauchtum und andere Kulturen


In der Institution bilden Kinder aus verschiedenen Kulturreisen eine Gemein-


schaft. Gerade ist es uns wichtig, Brauchtum und andere Fest- und Feiertage zu


vermitteln und in den Jahresablauf mit einzubeziehen.


Es wird auch besonderes Augenmerk auf das Wohl des Kindes, Lernbetreuung


und Förderung, sowie auf den kreativen Bereich gelegt.

2. Platz SchülerInnenhort Am Damm

Unsere Ziele

Die Ziele des Horts sind die Einbindung der Nationenvielfalt in das tägliche


Leben, das aufeinander Zugehen und Kennenlernen von Gemeinsamkeiten oder


Unterschieden, Unterschiede sollen erkannt und erlebt werden ohne sie zu


bewerten, jedes Kind soll sich selbst als etwas Besonderes erleben, aber auch


Respekt vor Anderen entwickeln, gemeinsames Erarbeiten von demokratischen


Regeln als Grundorientierung (Kinderparlament)

3. Platz SchülerInnenhort Dominikanergasse

Interkulturelles Zusammen-

Den Kindern wird die Gelegenheit gegeben, ihre mit dem Schulbesuch ver-

leben

bundenen Pflichten zu erfüllen und unterstützen sie besonders beim Erlernen


der deutschen Sprache. Durch die zentrale Lage ergeben sich unzählige

Möglichkeiten, den Lebensraum der Stadt Graz zu Fuß kennen zu lernen.

 

Kategorie „GEMEINNÜTZIGE VEREINE“

1. Platz Tagesmütter Steiermark

LIMERIC - Lehrgang "Sprache

Der Lehrgang LIMERIC verfolgt das Ziel, den TeilnehmerInnen die Basis für

und Interkulturelle Kompetenz

eine ressourcenorientierte Sprachförderung im Betreuungsalltag von Kindern

im Vorschulalter"

im mehrsprachigen Kontext zu vermitteln. Der Lehrgang ist für BetreuerInnen


von Kindern im Vorschulalter konzipiert, die sich dieser besonderen Heraus-

 

forderung stellen. Der Lehrgang gliedert sich in 10 Module mit insgesamt


120 Unterrichtseinheiten. Jede TeilnehmerIn entwickelte als Abschlussprojekt


ein Spiel zur Sprachförderung welches von den Kindern ausprobiert wurde.


Die Reaktionen der Kinder wurden beobachtet und dokumentiert und Rück-


meldungen der Eltern eingeholt. Bei der Abschlussveranstaltung wurde ein


Markt der Spiele veranstaltet.

2. Platz Arbeitslosenfonds der Diözese Graz-Seckau

"PatInnen unterstützen arbeits-

Seit 2006 führt der Arbeitslosenfonds der Diözese Graz - Seckau das Projekt

suchende Jugendliche"

"PatInnen unterstützen arbeitssuchende Jugendliche". Zielgruppe sind


Jugendliche aus oft schwierigen familiären Verhältnissen oder mit wenig

 

familiären Rückhalt die eine Unterstützung für den Berufseinstieg möchten.


Die PatInnen sind dabei Partner auf persönlicher Ebene. Sie stellen Ihre


Erfahrungen, ihr berufliches Wissen und ihre Kontakte zur Verfügung und


eröffnen damit neuer Perspektiven und Möglichkeiten für den Berufseinstieg.

3. Platz Kinderbüro – Die Lobby für Menschen bis 14

"TrauDi und Harun

Wer ist TauDi!? TrauDi wohnt in einem Baumhaus im Park. Sie ist ein mutiges

schließen Freundschaft"

Mädchen, ist ideenreich und lustig, hartnäckig und schlau. Gemeinsam mit


ihren Freunden tritt sie für die Rechte von Kindern ein. Denn: "Wer eine

 

Stimme hat, der hat auch was zu sagen!"


In kindgerechter Weise wird mit dem 4. Buch der TrauDi!-Serie in kind-


gerechter Art und Weise über Harun, einem Flüchtlingskind berichtet, der in


Österreich ankommt und hier zur Schule geht. Gerade für Kinder ist es wichtig,


sie über Hintergründe der Entwicklungen auf der Welt aufzuklären. Das Kinder-


büro geht hier einmal mehr den innovativen Weg, Kinder in mehr als 50


Volksschulen über die aktuelle Situation zur Flucht der Menschen, insbesondere


der Kinder nach Europa zu informieren und zu sensibilisieren.

Weitere PreisträgerInnen:

Kinderfreunde Steiermark – „Connect“

"connect": Freizeit- und

Seine Heimat zu verlassen und monatelang mit ungewisser

Bildungsangebot für

Zukunft auf der Flucht quer über einen Kontinent ist besonders

minderjährige Flüchtlinge

für minderjährige eine traumatische Erfahrung.

 

Mit "connect" haben die Kinderfreunde das geändert:


Sie boten Bildungs- und Freizeitaktivitäten für diese Kinder und


Jugendlichen an. Ob Sport- und Spieleangebote für Jugendliche,


spielen mit den Kleinsten oder Deutschkurse für Teenager und


Eltern. Die Kinderfreunde Steiermark übernahmen hierbei eine


koordinierende Rolle, stellten Kontrakt zu Organisationen und


freiwilligen Einzelpersonen her und organisierten gemeinsam


mit Partner/innen die Aktivitäten.

Kinderfreunde Steiermark – „Gemeinsam statt einsam“

Gemeinsam statt Einsam

Kinderbetreuung während der ersten großen Flüchtlingswelle in der

Kommen

Schwarzlhalle


Unterstützung der Familien und Kinder


Spieletage für Kinder und Erwachsene, sowie Deutschkurse für die


bessere Verständigung

Mosaik Graz – Wohnassistenz und Familienentlastungsdienst

"Sommer- und Winterspasstage"

Durch das Engagement einiger MitarbeiterInnen können Kinder und erwachsene

Kommen

Menschen mit Behinderung an einem mehrtägigen, sportorientierten Ausflug teilnehmen.


Ziel ist es, gemeinsame Unternehmungen für Menschen, die über nicht so einen


großen Freundeskreis verfügen, anzubieten. Dieses Projekt ist nur durch das persönliche

Engagement der MitarbeiterInnen zu realisieren.

Institut für Kind, Jugend und Familie – Sozialraum 2

Babylounge Plus

Ort der Begegnung, Spaß an der Entwicklung der Kinder, Stärkung der Elter-


Kind Beziehung: Mit diesen Leitworten wird Kindern von 0 - 3 Jahren im

 

Rahmen von "Babylounge Plus" die Möglichkeit gegeben, erste Kontakte zu


Gleichaltrigen und Erwachsenen aus verschiedenen Kulturen zu knüpfen.


Während sich der Nachwuchs spielerisch zusammentut, können Mütter und


Väter in entspannter Atmosphäre im Genuss einer Tasse Tee oder Kaffee aus-


tauschen und gegenseitig Ressource füreinander werden. Moderiert werden


die Angebote von pädagogisch und psychologisch geschulten MitarbeiterInnen


der ArGe SR2.

ZEBRA – Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum

Interkulturelles Beratungs-

Durch Aufklärungsarbeit und gemeinsame Aktivitäten soll das gegenseitige

und Therapiezentrum

Verständnis von einheimischer Bevölkerung und Menschen aus dem Quartier

 

gefördert und eine bessere Einbindung auch anderer sozialer Gruppen in das


Gemeindegeschehen erreicht werden damit sich alle in der Gemeinde wohl


und willkommen fühlen.

 

Kategorie  „PRIVATPERSONEN“

1. Platz KIWANIS SCHLOSSBERG und LAWYERS UND DIE MEIERS

Benefizveranstaltungen 2015 und 2016 für Kinder und Jugendliche mit Gewalterfahrung.

 

Kategorie „MEDIEN“

1. Platz Jugendmagazin COOL

Zwei Beiträge im Österreichs

COOL-Redakteurin Lisa war für das Jugendmagazin COOL im Flüchtlingslager

Jugendmagazin COOL

Traiskirchen und hörte sich die Geschichten und Schicksale von vielen


Familien an.

2. Platz SOS Kinderdorf Nachrichten

Geschäftsführer Herr Moser

Faires Verfahren und altersgerechte Betreuung gefordert

kritisiert die im Nationalrat

"Asyl auf Zeit" raubt jungen Menschen wichtige Lebenszeit

beschlossene Asylnovelle

Familie ist wichtig für Integration

Hier einige Impressionen:

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