Kinderschutz-Zentrum

Graz und GU

Griesplatz 32
8020 Graz

Tel.: +43/(0)316/83 19 41-0
Fax: +43/(0)316/83 19 41 - 6
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Zuständig für Graz und Graz-Umgebung.

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Anna küsst den Frosch und Paul zähmt die Monster (oder umgekehrt)

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gelbes Monster

Einzel- und Gruppenangebote für von häuslicher Gewalt betroffene Kinder

Häusliche Gewalt betrifft Kinder existentiell. Auch wenn sie an sich selbst keine körperliche Gewalt erleben, befinden sie sich mitten im Gewaltgeschehen. Wir möchten diesen Kindern im Rahmen einer Gruppe die Möglichkeit bieten, ihre Ängste und Sorgen auszudrücken und wieder Stärke und Selbstsicherheit zu gewinnen.

Nächster Termin voraussichtlich Frühjahr 2021.

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Kinderschutz ist Bundessache!

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Kinderschutz ist Bundessache!

Die Österreichischen Kinderschutzzentren teilen die Sorge all jener Organisationen, die sich bereits zu Wort gemeldet haben, und fordern den Ausbau der Bundeskompetenz im Kinderschutz.

Kinder, Jugendliche und deren Familien haben das Recht, unabhängig davon in welchem Bundesland sie aufwachsen, vergleichbare Unterstützungsangebote und Vorgehensweisen vorzufinden, um ihr Wohl und ihren Schutz zu sichern. Daher appellieren die Österreichischen Kinderschutzzentren an die Regierung, die Rahmengesetzgebung und damit auch Qualitätssicherung für die Kinder- und Jugendhilfe in der Zuständigkeit des Bundes nicht nur zu belassen, sondern sie deutlich auszubauen.

Wir sehen in der Verschiebung der Kinder- und Jugendhilfe in die Länder eine Gefährdung des Kinderschutzes. Jene Kinder, die ohnehin benachteiligt sind, werden dadurch sehr wahrscheinlich noch ungleicher behandelt“, erklärt Martina Wolf, Geschäftsführerin im Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren.

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Grazia 2018

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Workout/Training für

Kopf und Körper

Grazia 2018

 

Ehrenpreis der Stadt Graz am Dienstag, 26. Juni 2018 am Tummelplatz in Graz.

Herzlichen Dank an alle teilnehmenden Graziaristen*innen, allen Künstler*innen und allen Austeller*innen! Leider hat uns doch mitten in der Verleihung der Regen, der erst für 14 Uhr angesagt war, erwischt - so schade!!!! Dafür waren die Projekte, die heuer geehrt wurden, umso erstaunlicher:

 

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MiniMax

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Die MiniMax-Veranstaltungen wurden von uns entwickelt, um kompakt und aktuell über Veränderungen, Entwicklungen und Trends der modernen Kinderschutz-Arbeit und der Kinder- und Jugendhilfe zu informieren. Nach einer umfassenden Einführung in das jeweilige Thema durch die ReferentInnen wird es die Möglichkeit der Diskussion und des interdisziplinären Austausches der TeilnehmerInnen geben. Die MiniMax-Veranstaltungen richten sich an die MitarbeiterInnen von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Beratungsstellen, medizinischen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten. Ebenso sind Eltern und andere interessierte Personen herzlich eingeladen, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen.

Pfeil„Körper, Liebe, Doktorspiele -Nur ein Spiel?“

Doktorspiele ist eine volkstümliche Bezeichnung für das kindliche Erforschen der Sexualität. Folgende Fragen stellen sich: Ist mit meinem Kind etwas nicht in Ordnung, wenn ich es bei Doktorspielen erwische? Sollten Doktorspiele akzeptiert werden? Was passiert, wenn man Doktorspiele verbietet? Wie verhält man sich am besten? Was hat es mit den Doktorspielen auf sich?

Im Vortrag erfahren Sie, wie sich Kinder sexuell entwickeln, was ist bei Kindern sinnliches Erleben, wann Grenzüberschreitungen stattfinden und wie man sich als Erwachsener verhalten sollte.

Termin: ab Frühjahr 2021 von 14-17 Uhr

Referentin: Mag.a Sonja Waldherr

Kosten: € 50,00

Anmeldung erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter: 0316/83 19 41.

Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Seminarbeginn (buchbar als Videokonferenz)

   

Scheidungsberatung im Verein Hilfe für Kinder und Eltern

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Ab 01. Februar 2013 wird im österreichischen Familienrecht vieles anders sein: So wurde das Kindschaftsrecht grundlegend reformiert und damit ergeben sich auch wesentliche Änderungen bei Rechten und Pflichten von Vätern und Müttern. So ist für jede einvernehmliche Scheidung §95 Abs. 1a AußStrG eine Bescheinigung über ein Beratungsgespräch hinsichtlich „der spezifisch aus der Scheidung resultierenden Bedürfnisse der Kinder“ vorzulegen. Die Bescheinigung benötigen sämtliche ScheidungskandidatInnen. Diese Beratung bieten wir ab sofort im Verein Hilfe für Kinder und Eltern, Kinderschutz-Zentrum Graz an.

 

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Mobbing - Bewusst gegen Gewalt

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Projekt im Rahmen der „Plattform gegen die Gewalt in der Familie“.

DVD Mobbing

Mobbing ist eine in unserer Gesellschaft weit verbreitete Form der psychischen und physischen Gewalt. Von Mobbing spricht man, wenn über einen längeren Zeitraum bewusst und vorsätzlich reale Macht über ein Opfer ausgeübt wird.

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Grenzverletzende Kinder

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Sexuell grenzverletzende Kinder

zusammengestellt von Mag. Nora Leitner

Sowohl Kriminalstatistiken (laut denen 4% aller 2010 in Deutschland erfassten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden von Kindern begangen, wobei die Gruppe der 12 bis 14 Jährigen besonders stark repräsentiert ist) als auch Berichte aus der Fachpraxis (die einen Anstieg von Anmeldungen von sexuell grenzverletzenden Kindern in Fachberatungsstellen verzeichnen) weisen auf einen deutlichen Anstieg von sexuellen Grenzverletzungen zwischen Kindern hin.

 

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Gewaltprävalenzstudie

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Gewaltprävalenzstudie des Österreichischen Instituts für Familienförderung

zusammengestellt von Mag. Martina Kainbacher

Olaf Kapella und seine KollegInnen vom Österreichischen Familienforschungsinstitut präsentierten Ende 2011 die Ergebnisse der ersten groß angelegten Gewaltprävalenzstudie Österreichs.

Bisher konnten hierzulande nur Anzeigen- und Gerichtsstatistiken herangezogen werden um einen Überblick über das Ausmaß von Gewalt in der Familie und im nahen Umfeld zu erlangen. Diese Studie deckt nun aber einen deutlich größeren Teil des Dunkelfelds auf. Gerade durch die fortschrittliche Kombination von face-to-face-Befragungen sowie Online-Befragungen konnten viele Personen ihre Hemmungen überwinden und Erfahrungen schildern, die sie ansonsten eher für sich behalten. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe von ÖsterreicherInnen; insgesamt waren es 2300 Personen im Alter von 16 bis 60 Jahren.

 

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